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EFT - Emotional Freedom Techniques
Sie gehört zu den Techniken der energetischen Psychotherapie, welche allesamt auf das Wissen über die Meridiane der TCM (traditioneller chinesischer Medizin) zurückgreifen. Im Wesentlichen ist EFT eine psychologische Version der Akupunktur, nur dass anstatt durch Nadeln gezielt Meridian-Punkte durch sanftes Klopfen mit den Fingerspitzen stimuliert werden, während sich eine Person auf ihr Problem konzentriert. Diese energetischen Verfahren der Psychotherapie wurden Anfang der 80er Jahre u. a. von dem amerikanischen Psychologen Dr. Roger Callahan nach über 40 Jahren Erfahrung in klinischer Psychologie entwickelt (TFT). In ihrer heutigen Form und unter dem Namen EFT wurde sie von Gary Craig in den USA weiterentwickelt, und dadurch einem wesentlich breiteren Publikum, auch für die Selbsthilfe zugänglich gemacht. Durch Gary Craig kamen ebenfalls bewährte Elemente aus der Gesprächspsychotherapie und dem NLP hinzu. Wie funktioniert EFT? Durch stimulieren bestimmter Punkte am Körper (Akupunkturpunkte) während der Konzentration auf ein bestimmtes Erleben, können negative Emotionen oder Körperempfindungen aus dem Körpergedächtnis gelöscht werden. Begleitende Beschwerden verschwinden häufig ebenso schnell und dauerhaft wie das belastende Gefühl selbst. Richtig angewandt, können sich z. B. selbst schwere seelische Traumata sanft und ohne erneut tiefe Schmerzen zu verursachen auflösen. Dadurch wird der, einem erfolgreichen Therapieverlauf ja oft im Weg stehende innere Widerstand gegen die Therapie elegant vermieden.
Darüber hinaus kann EFT sehr gut in alle anderen
psychotherapeutischen Methoden, aber auch mit Massagen und allen anderen
Körpertherapien integriert werden und steigert so deren Effizienz.
Gerade für den erfahrenen Therapeuten sind die raschen und oft dauerhaften
Therapieergebnisse verblüffend. Der Siegeszug von EFT
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